Montag, 1. Februar 2016

Flüchtlinge und Migration als politisches Instrument? - moderne Kriegsführung im Einsatz gegen Europa

Massenmigration als Waffe


Kelly M. Greenhill






Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel


Mit Massenmigration als Waffe präsentiert Kelly M. Greenhill die erste systematische Untersuchung dieses verbreitet eingesetzten, aber weitgehend unbeachteten Instruments der Einflussnahme von Staaten. Sie zeigt sowohl, wie oft diese unorthodoxe Form der Nötigung zum Einsatz kam (mehr als 50 Mal im letzten halben Jahrhundert), als auch, wie erfolgreich sie gewesen ist. Sie befasst sich zudem mit den Fragen, wer dieses politische Werkzeug benutzt, zu welchem Zweck, und wie und warum es funktioniert.

Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. Kelly M. Greenhill erläutert und untersucht ihre These anhand einer Vielzahl von Fallstudien aus Europa, Ostasien und Nordamerika.

Um potenziellen Zielen zu helfen, besser auf diese Form unkonventioneller Erpressung zu reagieren - und sich davor zu schützen - bietetMassenmigration als Waffe auch praktikable politische Empfehlungen für Wissenschaftler, Regierungsbeamte und jeden, der sich um die wahren Opfer dieser Art von Nötigung sorgt - nämlich die Vertriebenen selbst.

»Kelly M. Greenhills Buch Massenmigration als Waffe wirft ein helles Licht auf die strategisch gesteuerte Migration. Und dies ist, leider, ganz sicher keine unbedeutende Frage. Der Leser wird erstaunt sein, wie oft Staaten zu diesem Mittel gegriffen haben. Greenhill gibt dem Thema die Aufmerksamkeit, die es verdient, und erläutert akribisch, warum manche Staaten auf das Mittel der erzwungenen Migration zurückgreifen, während andere es nicht tun. Überdies offeriert sie interessante theoretische Erklärungen und leitet daraus politische Empfehlungen ab.«
Prof. Michael Barnett, Universität von Minnesota

»Kelly M. Greenhills herausragende Analyse gibt der Vorstellung von den Waffen der Schwachen eine doppelbödige Bedeutung: unbedeutende Diktatoren versuchen Verhandlungsspielraum gegenüber benachbarten Demokratien zu gewinnen, indem sie damit drohen, diese mit Flüchtlingen zu überschwemmen. Dies ist im letzten halben Jahrhundert etwa einmal pro Jahr geschehen. Jene, die an der Flüchtlingsfrage oder an kreativen Verhandlungstaktiken interessiert sind, werden von dieser Darstellung fasziniert sein.«
Prof. Jack Snyder, Columbia-Universität
»Das Buch Massenmigration als Waffe ist ein wirklich wertvoller Beitrag. Dieses scharfsinnige Buch zeigt eine unkonventionelle und nicht-militärische Methode der Nötigung unter Staaten auf - warum und wie schwache Staaten zunehmend die Drohung oder Realität einer >strategisch gesteuerten Migration< einsetzen, um politische Ziele durchzusetzen, die ansonsten für sie unerreichbar wären. Das Buch belegt in überzeugender Weise, dass diese unterschätzte Form der >politischen Erpressung< zwischen Staaten viel häufiger und wirksamer vorkommt, als weithin vermutet wird. Seine wahrscheinlichsten Ziele sind liberale Demokratien, deren Verpflichtung für die Menschenrechte und deren unterschiedliche politische Interessengruppen ausgenutzt werden können, um jeder Regierung, die einer solch erzwungenen Zuwanderung widerstehen will, etwas aufzuerlegen, das die Autorin als >Heucheleikosten< bezeichnet. Doch sogar autoritäre Staaten wie das moderne China sind verwundbar, wie die Nordkoreaner gezeigt haben. Dieses Buch entschleiert eine wirksame Waffe asymmetrischer Staatskunst, die bisher noch nie so deutlich dargestellt worden ist. Es verdient die Aufmerksamkeit von jedem, der sich für die sich entwickelnden Muster internationaler Beziehungen und Menschenrechte interessiert.«
Michael S. Teitelbaum, Harvard-Universität»Greenhills neuestes Buch Migrationswaffen ist eine innovative und schön geschriebene Untersuchung darüber, wie und zu welchem Grade Flüchtlingsströme von Staaten ausgenutzt werden, um politische Handlungsmöglichkeiten und Entscheidungen ihrer Gegenspieler zu beeinflussen. Diese Analyse kreist um das Konzept der Zwangsgesteuerten Migration oder migrationsgesteuerten Nötigung die als "Abwanderungen, die vorsätzlich ausgelöst oder manipuliert werden, um politische, militärische und/oder wirtschaftliche Zugeständnisse von einem Zielstaat oder -staaten zu erreichen." Das Buch erforscht daher wie und unter welchen Umständen die zwangsgesteuerte Migration sich als wirksam erweist, wobei sie drei sich überschneidende Fragen anspricht: Zunächst, wie oft es vorkommt; zweitens, wie oft es funktioniert; und drittens wie und warum es überhaupt funktioniert.«
Journal of Refugee Studies

zum Buch


Sonntag, 31. Januar 2016

Refugees Overrun Germany & Europe In Decline with Oliver Janich

Refugees Overrun Germany & Europe In Decline with Oliver Janich


 


How the refugee crisis in Germany is showing the cracks in the European union, and the decline of the West is illuminated with author and political activist Oliver Janich. Are the refugees being organized by government agencies like the CIA? Is this human crisis part of a two-fold attack on society, compounded with the economic crisis? And why are the governments of Europe so determined to underreport crime in the wake of the influx of people from the Middle East? Sean Stone hosts an honest and direct conversation about it on Buzzsaw.

GUEST BIO: 

Oliver Janich is a German journalist and author as well as a politician, founder and former president of the Partei der Vernunft (Party of Reason). He is the author of THE UNITED STATES OF EUROPE.


Samstag, 14. November 2015

Ist die Erde rund oder flach? - flat earth theory

Schutzzone Erde

Karer, Albert


Guten Tag, Felix Lanard, guten Tag, Reto Basler, kam eine männliche Stimme aus dem Lautsprecher. Danke, dass Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Retos Nackenhaare stellten sich auf, ihn fröstelte es. Professor Lanard ging es wohl nicht anders, er fasste sich jedoch als Erster. Hier ist Professor Lanard, Sie haben uns einen gewaltigen Schrecken eingejagt. Mit wem sprechen wir? Strahlende Objekte sperren eine große Fläche im Antarktischen Ozean ab. Schiffe gehen verloren, niemand kommt durch. Keiner weiß, was dahintersteckt: ein Unternehmen, das Produkttests durchführt? Ein Staat, der eine neue Superwaffe testet? Die Menschen sind ratlos. Bald überschlagen sich die Ereignisse. Die gute Nachricht ist: Die Energie- und Umweltprobleme der Menschheit werden gelöst. Die schlechte: Der Preis dafür ist hoch. Sehr hoch.








Buch zum Thema


Montag, 9. November 2015

Becoming Steve Jobs: Vom Abenteurer zum Visionär Hörbuch-Download





Becoming Steve Jobs: Vom Abenteurer zum Visionär 



Hörbuch-Download http://goo.gl/ON0FhS
Brent Schlender (Autor), Rick Tetzeli (Autor), Thomas M. Meinhardt (Erzähler)




Visionär? Genie? Getriebener? 




Halb Genie, halb Wahnsinniger, Guru, Choleriker und Kontrollfreak - das ist das vorherrschende Bild, das sich die Welt von Steve Jobs gemacht hat. Jobs selbst hat zu Lebzeiten dieses Image gern gepflegt, und seine Biografen sind ihm bereitwillig gefolgt. 


Vier Jahre nach seinem Tod ist es nun an der Zeit, ein klareres Bild des Apple-Gründers zu zeichnen. Auf Grundlage zahlreicher Gespräche mit Jobs selbst sowie mit engsten Vertrauten und Weggefährten wie Tim Cook oder Bill Gates ist ein ebenso differenziertes wie leidenschaftliches Porträt entstanden, das der Frage nachgeht, wie aus einem ungestümen, jungen Gründer die wichtigste Unternehmerpersönlichkeit unserer Zeit reifen konnte.



Hörbuch-Download http://goo.gl/ON0FhS
Spieldauer: 19 Stunden und 2 Minuten
Format: Hörbuch-Download
Version: Ungekürzte Ausgabe




Dienstag, 3. November 2015

Neuigkeiten über das Attentat auf Charlie Hebdo



Neuigkeiten über das Attentat auf Charlie Hebdo



Der investigative Journalist Gerhard Wisnewski meldet sich mit brisanten Erkenntnissen zurück!



Gründungsakt eines totalitären Europa


7. Januar 2015. Dieses Datum wird man wohl ebenso wenig vergessen wie den 11. September 2001: Am Vormittag gegen 11.30 Uhr stürmen plötzlich zwei Vermummte die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris und schießen wild um sich. Elf Redakteure und Mitarbeiter des Magazins sterben. Der Terroranschlag und die spektakuläre Flucht der Täter wird tagelang das bestimmende Medienereignis in Europa und der ganzen Welt. Im Großraum Paris wird der Ausnahmezustand verhängt. Am 9. Januar stürmt ein weiterer Täter einen jüdischen Supermarkt, tötet vier Menschen und nimmt mehrere Geiseln. Am selben Tag werden alle drei Verdächtigen in ihren Verstecken aufgestöbert und erschossen. Fazit: »Der Anschlag auf Charlie Hebdo war ein islamistisch motivierter Terroranschlag«, so das Mainstream-Lexikon Wikipedia. Doch in Wirklichkeit ist in Sachen Charlie Hebdo gar nichts klar:



Warum beging ein führender Ermittler noch in der Nacht nach dem Anschlag Selbstmord?



Weshalb ähnelten die vermummten Täter bei Charlie Hebdo so verdächtig Angehörigen eines polizeilichen Sondereinsatzkommandos?



Weshalb war die Polizei an diesem Tag nicht vor dem Redaktionsgebäude auf ihrem Posten?



Warum hatten die vermummten Täter einen Personalausweis dabei und ließen ihn nach der Tat auch noch im Fluchtwagen liegen?



Warum sollten Kiffer und »Gelegenheitsislamisten« aus Glaubensgründen ein Massaker begehen und anschließend den Märtyrertod sterben?



Warum konnten sie ihre Taten verüben, obwohl sie längst auf dem »Radarschirm« der Behörden waren?



Weshalb sagte der türkische Ministerpräsident Erdogan, das Attentat sei von den Franzosen selbst begangen worden?



Warum erklärten auch andere hochkarätige Persönlichkeiten, die Anschläge seien das Werk der Sicherheitsbehörden?



Warum hatte die Polizei kein Interesse, die Verdächtigen festzunehmen, sondern erschoss sie alle drei wie bei einer Hinrichtung?



Ganz im Gegensatz zu der Darstellung der Mainstream-Medien hören die Fragen im Fall

Charlie Hebdo nicht auf. Die offizielle Version steckt voller Widersprüche und Ungereimtheiten. Diesen Widersprüchen und Ungereimtheiten ist der bekannte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski nachgegangen. Er klopfte nicht nur das Attentat selbst in allen Details ab, sondern durchleuchtete auch die politischen, geostrategischen und geschäftlichen Hintergründe - und kam dabei zu einem beunruhigenden Ergebnis: 

Das Attentat auf Charlie Hebdowar der Gründungsakt eines totalitären Europa.





Gebunden, 136 Seiten, durchgehend farbig illustriert




Montag, 2. November 2015

Die dunkle Seite der Wikipedia - Doku




Die dunkle Seite der Wikipedia. 

Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer


Seit 2014 wird der Brockhaus, eines der renommiertesten Enzyklopädien der Welt, nicht mehr überarbeitet herausgegeben, also auf Papier gedruckt. Viele werden das gar nicht mitbekommen, denn sie informieren sich längst bei der Konkurrenz: Wikipedia, der größten Online-Enzyklopädie der Welt. Das revolutionäre an Wikipedia gegenüber dem Brockhaus ist die Art und Weise, wie Informationen gesammelt und archiviert werden. Die Datenbank der Wikipedia basiert auf der Schwarmintelligenz. Jeder kann einen Artikel anlegen, redigieren oder ergänzen. Damit man sich auf das Wissen von Wikipedia verlassen kann, existiert hinter der Datenbank ein Korrektiv, das Änderungen sämtlicher Nutzer vor der Freischaltung überprüft. Sinn und Zweck dieser Struktur hinter Wikipedia ist, dass die Datenbank neutral und wissenschaftlich korrekt bleibt. Nur ist sie das wirklich?


In naturwissenschaftlichen Bereichen lautet die Antwort eindeutig ja.


Hier ist Wikipedia durchaus eine Quelle, die als vorbildlich bezeichnet werden kann. Geht es allerdings um aktuelles Zeitgeschehen oder Personen, die sich mit aktuellem Zeitgeschehen auseinandersetzen, wird Wikipedia immer dann parteiisch, wenn Artikel, die sich zum Beispiel mit Terrorismus beschäftigen, vom Mainstream abweichen. Immer, wenn eine wissenschaftliche Arbeit in der Analyse einem US-amerikanischem Weltbild zuwider läuft, wird ausschließlich die Sicht der US-Organisation Wikipedia veröffentlicht. Der Autor der alternativen Sicht erhält im Gegenzug schnell einen Eintrag als Verschwörungstheoretiker oder wird zusammen mit Holocaust-Leugnern aufgelistet.

Die Akte Wikipedia


Dieses Mobbing dient der Verleumdung und hat System. Die Filmemacher Markus Fiedler und Frank-Michael Speer weisen in ihrer Dokumentation „Die dunkle Seite der Wikipedia“ nach, dass hinter der Struktur der deutschsprachigen Wikipedia ein spezieller Personenkreis agiert, der es sich zur Aufgabe gemacht hat oder womöglich auch beauftragt wurde, jegliche Kritiker US-amerikanischer Politik zu diskreditieren. Die Leistung der beiden Filmemacher besteht vor allem darin, die anonymen Wächter zu enttarnen.



hier der Film:







Sonntag, 1. November 2015

Keine Grenzen in Europa - Die EU in der Flüchtlingskrise - die Höhe des Flüchtlingsgipfels

Europa - Grenzenlos

Christian Jung & Torsten Groß



Sie kommen! Der Flüchtlingsansturm über das Mittelmeer


2015 wird Deutschland den bis dahin größten Zustrom von Asylbewerbern erleben. Dies wird sich fortsetzen - denn im Schengen-Europa ohne Grenzkontrollen ist Deutschland offen wie ein Scheunentor. In Italien und Griechenland, wo die meisten der Neuankömmlinge unseren Kontinent betreten, werden diese zumeist ohne Rücksicht auf EU-Recht durchgewunken.



Direkt zum Film


Doch wer sind die Zuwanderer, die täglich zu Tausenden an den Küsten Europas anlanden? Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten wie dem Irak, die in seeuntauglichen Booten Krieg und Gewalt entfliehen wollen, wie die Mainstream-Medien nur zu gerne berichten? Oder Wirtschaftsflüchtlinge, die ein besseres Auskommen suchen? Kann die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX, die im Mittelmeer patrouilliert und dabei von Marineeinheiten aus EU-Staaten unterstützt wird, die Außengrenzen noch sichern? Oder ist FRONTEX von der Politik dazu verdammt worden, Beihilfe zur Schlepperei leisten zu müssen? Und wie viele Menschen können tatsächlich vor dem Ertrinken bewahrt werden?



Einwanderer oder Wirtschaftsflüchtlinge?


Christian Jung und Torsten Groß wollten es genauer wissen. Sie haben sich mit der Kamera nach Südeuropa aufgemacht. Ihr Film zeigt, wie die von Politik und Medien verschwiegene Realität vor Ort aussieht. Sie erleben, wie Flüchtlingsschiffe in italienischen Häfen anlanden und welche »Passagiere« von Bord gehen. Wie es in einem Aufnahmelager aussieht und was die Flüchtlinge sagen. Dieser Wirklichkeit stellt der Film ideologisch verblendete Politiker entgegen, die Millionen Zuwanderer mit falschen Versprechungen nach Europa locken. Und dabei wird billigend in Kauf genommen, dass viele qualvoll sterben.


Die Dokumentation Europa - Grenzenlos setzt einen wichtigen Kontrapunkt zur Migrationspropaganda der Massenmedien. Für alle, die sich über die Flüchtlingskatastrophe unabhängig und aus erster Hand informieren möchten.



DVD, ca. 84 Minuten



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